Rentschler Biotechnologie erweitert Kapazitäten für Produktion in Säugetierzellen |
| Print | |
| Friday, 20 June 2008 15:44 (UTC + 2) |
|
Der moderne 2.500 L-Bioreaktor ist auf dem neuesten Stand der Technik und so ausgelegt, dass je nach Anforderung unterschiedliche Zellkulturprozesse, wie Batch, Fed-Batch oder Perfusion, eingesetzt werden können. Die Proteinreinigung erfolgt dann in zwei Suiten für Prä- und Post-Virusinaktivierung.
Mit seinen modernen GMP-Produktionsanlagen bietet Rentschler Biotechnologie seinen Kunden ein umfassendes Leistungsangebot „vom Gen bis zum Arzneimittel“. Das Unternehmen kann für seine Kunden maßgeschneiderte Herstellprozesse entwickeln und eine langfristige Partnerschaft über die Entwicklungs- und Vermarktungsphasen hinweg anbieten. Aufgrund einer Kooperations-Vereinbarung mit Boehringer Ingelheim erhalten solche Kunden, deren Produktionsbedarf die Kapazitäten von Rentschler übersteigt, Zugang zu Boehringer Ingelheims großtechnischen Anlagen mit Bioreaktor-Volumen bis zu 15.000 Litern.
Der weltweite Markt für biopharmazeutische Arzneimittel und damit auch der Bedarf an entsprechenden Produktionskapazitäten befinden sich in stetem Wachstum. Aus diesem Grund hat Rentschler Biotechnologie seit 2002 mehr als 70 Millionen Euro in die Erweiterung seiner Produktionskapazitäten investiert. Dadurch hat Rentschler seine Position als Auftragshersteller für Biopharmazeutika gefestigt und zählt heute zu den drei führenden europäischen Dienstleistungsunternehmen in diesem Marktsegment. Seit 2001 hat sich dabei die Zahl der Beschäftigten nahezu verdreifacht und umfasst heute ca. 350 Mitarbeiter.
Kontakt:
Medien Kontakt: |