Sartorius Stedim Biotech to launch first HIC membrane adsorber |
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| Thursday, 24 September 2009 15:45 (UTC + 2) |
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Goettingen, Germany and Aubagne, France, September 24th, 2009 / b3c newswire / – Sartorius Stedim Biotech, a leading international laboratory and process technology provider, is launching the first commercially available membrane adsorber for hydrophobic interaction chromatography (HIC). Sartobind Phenyl membrane adsorbers allow increased flow rates to ensure faster processes and can be used for process upgrades in purification and polishing of therapeutic proteins.
Sartobind Phenyl provides the advantages of an HIC ligand adsorber, while showing the specificity and behavior of a conventional HIC matrix. The hydrophobic phenyl ligand is covalently attached to the >3 µm cellulose membrane. Target molecules bind to the membrane with similar binding capacities and at the same buffer conditions as with conventional HIC columns. However, the flow rates can be increased at least 10-fold to allow a faster process upgrade in purification and polishing of therapeutic proteins. The resolution is at least as good as that obtained with comparable phenyl columns.
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(For a high resolution picture please right-click the image and select "Save Target As...") Headquartered in Aubagne, France, Sartorius Stedim Biotech is listed on the Eurolist of Euronext Paris. With its own manufacturing and R&D sites in Europe, North America and Asia and a global network of sales companies, Sartorius Stedim Biotech enjoys a worldwide presence. Its key manufacturing and R&D site is in Germany. The company employs over 2,300 people, and in 2008 generated sales revenue of 368.0 million euros.
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Sartobind® Phenyl beseitigt hydrophobe Verunreinigungen
Göttingen, Deuschland und Aubagne,Frankreich, 24. September 2009 / b3c newswire / – Sartorius Stedim Biotech, ein international führender Anbieter für Labor- und Prozesstechnologie, bringt den ersten kommerziell erhältlichen Membranadsorber für hydrophobe Interaktionschromatographie (HIC) auf den Markt. Die Sartobind Phenyl-Membranadsorber beschleunigen den Prozessablauf durch erhöhte Flussraten und eröffnen neue Möglichkeiten der Prozessoptimierung bei der Aufreinigung und beim Polishing therapeutischer Proteine.
Sartobind Phenyl bietet die Vorzüge eines Adsorbers mit HIC-Ligand, während er in Spezifität und Verhalten einer konventionellen HIC-Matrix entspricht. Der hydrophobe Phenylligand ist kovalent an die >3µm Cellulosemembran gekoppelt. Die Bindung von Zielmolekülen an die Membran erfolgt mit vergleichbarer Bindekapazität und bei etwa gleichen Pufferbedingungen, wie sie für konventionelle HIC-Säulen angewendet werden. Die Flussrate kann jedoch mindestens 10fach höher gewählt werden. Die Auflösung ist mindestens ebenso gut wie bei vergleichbaren Phenylsäulen.
Mit einer Bindekapazität von 0,4 mg/cm² (15 mg/ml) ist der Membranadsorber Sartobind Phenyl für die Antikörpergewinnung im mittleren Maßstab einsetzbar. Wichtigstes Anwendungsgebiet ist die Beseitigung hydrophober Verunreinigungen/Kontaminanten, die das Risiko unerwünschter Immunreaktionen bei der Behandlung von Patienten mit therapeutischen Proteinen bergen. Weitere Einsatzmöglichkeiten der HIC-Membran sind die Entfernung von Detergenzien und die Aufreinigung großer Moleküle und Biopartikel.
Der Membranadsorber ist einfach in der Handhabung und sowohl für den einmaligen Einsatz als auch für Anwendungen im Batch-Verfahren geeignet. Er ist skalierbar vom Sartobind nano (3 ml) bis zur Sartobind-Capsule mit 150 ml Bettvolumen und wird in kürze auch als Jumbo-Capsule mit einem Volumen von 5l verfügbar sein.
Bildunterschrift: Sartobind Phenyl nano (3 ml), die kleinste Einheit für die Entfernung hydrophober Kontaminanten aus therapeutischen Proteinen. (Um ein hochauflösendes Bild herunterzuladen, bitte mit rechter Maustaste auf das Bild klicken und den Menüpunkt "Ziel speichern unter..." auswählen)
Sartorius Stedim Biotech in Kürze - www.sartorius-stedim.com
Sartorius Stedim Biotech ist an der Pariser Börse Euronext notiert und hat seinen Hauptsitz in Aubagne, Frankreich. Mit Produktions- und Entwicklungsstandorten in Europa, Nord-amerika und Asien und einem globalen Netz an Vertriebsgesellschaften ist das Unternehmen weltweit präsent. Der wichtigste Produktions- und Entwicklungsstandort befindet sich in Deutschland. Das Unternehmen beschäftigt über 2.300 Mitarbeiter und erzielte im Jahr 2008 einen Umsatz in Höhe von 368,0 Millionen Euro.
Dominic Grone, Konzernkommunikation
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